Über mich

Gelernt habe ich vor lan­ger Zeit Posi­tivre­tu­scheur, dies ist heu­te der «Pho­to­sh­oper». Da es zu mei­ner Lehr­zeit noch kein Pho­to­shop gab, muss­ten die Retu­schen von Hand mit Pin­sel und Air­brush­pi­sto­le direkt auf dem Foto gemacht wer­den. Hast du ein Bild zum retu­schie­ren – kein Pro­blem, ich brin­ge es ins rich­ti­ge Licht.

Da mein Beruf ähn­lich des Gra­fi­kers war, arbei­te­te ich auch in Wer­be­agen­tu­ren und für Wer­be­agen­tu­ren. Mit 25 mach­te ich mich selbst­stän­dig und grün­de­te mit Part­nern die Vis­com Kom­mu­ni­ka­ti­on und Design AG die wir über 30 Jah­re erfolg­reich betrie­ben. Wie es so ist im Leben, kommt der eine oder ande­re Geschäfts­part­ner ins Pen­si­ons­al­ter und geht in den Ruhe­stand. Da ich der Jüng­ste bin und auch noch lan­ge nicht in Pen­si­on gehen will, arbei­te ich als Gra­fi­ker wei­ter. Denn Gra­fik­de­sign ist mei­ne Lei­den­schaft und die­se Lei­den­schaft möch­te ich bis an mein Lebens­en­de ausüben.

Als Desi­gner bin ich bestrebt, dem Kun­den das zu bie­ten, was er gewin­nen möch­te, eine pro­fes­sio­nel­le und funk­tio­nie­ren­de Design­lö­sung. Ich mag es, mit dem Auf­trag­ge­ber part­ner­schaft­lich und unge­zwun­gen zu kom­mu­ni­zie­ren, wäh­rend das Pro­jekt Form annimmt, damit wir zusam­men die best­mög­li­che Design­lö­sung fin­den können.

Wer bin ich: Ich bin ger­ne per Du. Ich bin Auto­di­dakt und bil­de mich ste­tig wei­ter. Ich gestal­te ger­ne. Ich ent­wick­le ger­ne mit Men­schen Neu­es. Ich bin neu­gie­rig. Mich lang­weilt immer das Glei­che. Ich arbei­te ger­ne. Feri­en ist nicht mein Ding. Ich trin­ke ger­ne ein Glas Bier mit Bier­ge­nies­sern. Ich lie­be das Emmen­tal. Ich bike ger­ne in der Natur – lei­der fast kei­ne Zeit mehr. Ich höre ger­ne Musik, denn Blues. Ich esse ger­ne. Ich lie­be schö­nes Design.

Neben mei­nem Beruf als Gra­fi­ker habe ich noch eine zwei­te Lei­den­schaft das Bier­brau­en. Ich lie­be Bier und bin Genuss­bier­trin­ker. Bier­kul­tur ist rie­sig und span­nend. Inter­es­siert? Erzäh­le dir ger­ne mehr über Bier.
Im Jah­re 2010 ent­wickel­te ich aus Lie­be zum Emmen­tal die Mar­ke «Mein Emmen­tal». Genau­er gesagt ist Mein Emmen­tal heu­te eine Craft­beer-Braue­rei. Die­se wur­de im 2017 in eine AG umge­wan­delt und beschäf­tigt heu­te 19 Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen und hat über 1000 Aktionäre.

Wie arbei­te ich

Off- und Online-Mar­ke­ting ist sehr kom­plex, dyna­misch und rie­sig gewor­den. Da man kaum alles sel­ber pro­fes­sio­nell anbie­ten kann, arbei­te ich mit exter­nen Spe­zia­li­sten zusam­men. Im Team mit dem Kun­den zusam­men zu arbei­ten ergibt die besten Resul­ta­te. Ich arbei­te ohne Ver­mitt­lungs­pro­vi­si­on, jeder exter­ne Spe­zia­list rech­net direkt mit dem Kun­den ab. Das ist für mich Transparenz.